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By Jan Zweyer

Band 1 der Rainer Esch-Reihe

Der Fahrsteiger Klaus Westhoff wird tot aufgefunden.
Selbstmord, sagt die Polizei. Doch warum? Die Schwester
des Toten, Stefanie Westhoff, will es wissen und sucht
gemeinsam mit ihren Freunden Rainer Esch und Cengiz Kaya
nach Gründen. Dabei stoßen sie auf die dubiose Investment-
firma _Take off_, deren Betreiber es nicht nur auf das
mühsam Ersparte der Bergleute abgesehen haben...

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Glück auf, Glück ab. Krimi

Band 1 der Rainer Esch-ReiheDer Fahrsteiger Klaus Westhoff wird tot aufgefunden. Selbstmord, sagt die Polizei. Doch warum? Die Schwesterdes Toten, Stefanie Westhoff, will es wissen und suchtgemeinsam mit ihren Freunden Rainer Esch und Cengiz Kayanach Gründen. Dabei stoßen sie auf die dubiose Investment-firma _Take off_, deren Betreiber es nicht nur auf dasmühsam Ersparte der Bergleute abgesehen haben.

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Für einen Moment hatte er den Eindruck, die Vermieterin würde zögern. »Selbstverständlich. « »Heute? « »Zwölf ist gut. « Er wollte auflegen. « »Stimmt ja. « »Keine Ursache. Mont-Cenis-Straße 69. « Cengiz legte die gut drei Kilometer bis zum Wohnheim im Rekordtempo zurück, startete seinen Wagen und machte sich auf den Weg in die Nachbarstadt. Seinem Ruhrgebietsplan entnahm er, daß die Mont-Cenis-Straße in Herne-Mitte begann und sich bis Castrop-Rauxel hinzog. 61 Er wandte sich am Vorplatz des Herner Hauptbahnhofes nach links, nahm dann die erste Straße rechts und folgte der Hermann-Löns-Straße Richtung Süden.

42 11 Der Freitagnachmittagsverkehr in der City war nicht sehr stark, so daß sie schon nach knapp 15 Minuten die Westfalenstraße in Hochlarmark erreichten. Das Haus, vor dem Brischinsky und Baumann hielten, war im typischen Jugendstil der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts errichtet. Es war vollständig saniert und gehörte mit der weißen Fassade, den dunkelgrün abgesetzten Fensterbänken und Simsen zu den Schmuckstücken der Straße. Baumann wollte gerade neben dem Namen Stefanie Westhoff auf den Knopf drücken, als Brischinsky nach kurzer Berührung der Eingangstür feststellte: »Ist offen.

Meiner. Cengiz Kaya klopfte und betrat das Zimmer. Der Raum war etwas überheizt und recht einfach möbliert. Links an der Wand stand eine Reihe Schränke, einer davon aus Metall. Mitten im Raum befand sich ein Schreibtisch, der auch schon mal bessere Zeiten gesehen hatte, rechts daneben ein weiterer Tisch. Darauf eine Schreibmaschine, noch mit manuellem Typenanschlag. Museumsreif, dachte Cengiz. Rechts an der Wand waren ebenfalls niedrige Schränke, über denen mehrere Luftbildaufnahmen von Schachtanlagen hingen.

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