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By Tjark Freundt

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Glück auf, Glück ab. Krimi

Band 1 der Rainer Esch-ReiheDer Fahrsteiger Klaus Westhoff wird tot aufgefunden. Selbstmord, sagt die Polizei. Doch warum? Die Schwesterdes Toten, Stefanie Westhoff, will es wissen und suchtgemeinsam mit ihren Freunden Rainer Esch und Cengiz Kayanach Gründen. Dabei stoßen sie auf die dubiose Investment-firma _Take off_, deren Betreiber es nicht nur auf dasmühsam Ersparte der Bergleute abgesehen haben.

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BiEL, A. (1992): How Brand Image Drives Brand Equity, in: JoAR, Vol. 32, No. 6, S. 6 ff 120 Vgl. ULICH, D. (1995): Das Gefiihl, a. a. , S. 125. 121 HAMM, A. /THIER, P. , S. 559. ^^^ Dabei bedingen die individuellen Ziele in konativem Sinne ein durch Emotionen verstarktes Zuwendungs- bzw. ^^^ Die Qualitat der Emotion umfasst das subjektive Erleben, d. h. die Wahmehmung der eigenen emotionalen Erregung/^^ Der Erlebnisinhalt hingegen stammt aus der Vorstellung oder dem Erleben. Die Emotion gibt somit als „Gefiihlsecho"^^^ wieder, wie ein Inhalt (hier: die Marke) erlebt wird.

THYRI und BAGOZZI postulieren daher eine Trennung der Termini. Vgl. THYRI, H. (2003): Relevante Emotionen im Marketing, Wien, S. /NYER, P. (1999): The Role of Emotions in Marketing, in: JAMS, Vol. 27, No. 2, S. 184 ff ^^^ Vgl. bspw. kritisch Ulich, D. (1995): Das Gefuhl, a. a. , S. 125 ff ^^^ Definitionen der Markenemotionalisierung finden sich trotz der Aktualitat der Thematik kaum. KROEBER-RIEL umschreibt Emotionalisiemng eher vage als Vermittlung eines Erlebnisses, welches sich von der Konkurrenz unterscheidet (vgl.

Aufgrund der Nahe des Denkmodells zum Alltagsverstandnis der Emotion hat das kognitivistische Modell generell eine groBe Akzeptanz und Verbreitung erfahren. Emotionen erfordem als Untersuchungsobjekt eine Entscheidung fiir ein bestimmtes Denkmodell^^^ - so auch fur diese Arbeit. Angesichts der bereits bei der Markendefinition eingenommenen Konsumentenperspektive scheint im Kontext dieser Arbeit eine Fokussierung auf die erlebnisbezogene Betrachtungsweise vorteilhafl, da diese ebenfalls den Konsumenten und dessen Gefiihlswelt in das Zentrum der Forschung riickt.

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