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By Luc Bürgin

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Glück auf, Glück ab. Krimi

Band 1 der Rainer Esch-ReiheDer Fahrsteiger Klaus Westhoff wird tot aufgefunden. Selbstmord, sagt die Polizei. Doch warum? Die Schwesterdes Toten, Stefanie Westhoff, will es wissen und suchtgemeinsam mit ihren Freunden Rainer Esch und Cengiz Kayanach Gründen. Dabei stoßen sie auf die dubiose Investment-firma _Take off_, deren Betreiber es nicht nur auf dasmühsam Ersparte der Bergleute abgesehen haben.

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31/32: Fischeier. Oben diejenigen der unbehandelten Kontrollgruppe (ohne E-Feld). Unten die Eier in der elektrostatischen Versuchsanordnung. ). 59 1 Rückwärts in der Evolution Hinzu kommt, dass die behandelten Fische bei gleicher Ernährung wesentlich rascher an Gewicht und Größe zunehmen und deutlich früher das Erwachsenenstadium erreichen und damit in natürliche Gewässer überführt werden können oder für den Verkauf als Speise- oder Zierfische zur Verfügung stehen. (... ) Alles in allem sind die erfindungsgemäß behandelten Fische wesentlich vitaler als die unbehandelten Vergleichstiere und erreichen früher das Erwachsenenstadium.

Unten der Kanal zu einer anderen Kaverne, den die Mikroorganismen unter Einfluss des elektrischen Feldes anlegten. 35 1 Rückwärts in der Evolution also überall vorkommende — Bakterien in einem ersten Schritt an Salzkonzentrationen bis zu 14 Prozent zu gewöhnen. « Auch das eine kleine Sensation. Bei 35,6 Prozent gilt eine Kochsalzlösung nämlich als gesättigt. Und bei Kontrollkulturen ohne E-Feld-Behandlung ließen sich bei Laborversuchen im gleichen Zeitraum gerade mal Anpassungen bis zu 3,5 Prozent erreichen.

54 Zuchtforellen mit Lachshaken Abb. 29/30: Adulte Regenbogenforellen-Weibchen aus der Elektrofeld-Kultur. Die E-Feld-Fische waren gut ein Drittel größer als normal – und verfügten zudem über ein ausgeprägtes Gebiss (unten), wie man es sonst nur von Wildformen kennt. « 1989/90 ließ Ciba das entsprechende »Fischzucht-Verfahren« im Namen von Guido Ebner und Heinz Schürch patentieren. « Die Patentschrift war damals die einzige »offizielle« Veröffentlichung des Konzerns, in der die neue Forschungsrichtung überhaupt erwähnt wurde, wie die beiden Journalisten Dagny und Imre Kerner konstatierten, als sie Heinz Schürch 1991 in seinem Labor besuchten.

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