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By Henrik Hautzinger

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Glück auf, Glück ab. Krimi

Band 1 der Rainer Esch-ReiheDer Fahrsteiger Klaus Westhoff wird tot aufgefunden. Selbstmord, sagt die Polizei. Doch warum? Die Schwesterdes Toten, Stefanie Westhoff, will es wissen und suchtgemeinsam mit ihren Freunden Rainer Esch und Cengiz Kayanach Gründen. Dabei stoßen sie auf die dubiose Investment-firma _Take off_, deren Betreiber es nicht nur auf dasmühsam Ersparte der Bergleute abgesehen haben.

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Im Mittelpunkt des Interesses steht dabei speziell die Zusammensetzung der jeweiligen Branche (MCGEE/THOMAS 1986: 141; GONZÁLES/VENTURA 2002: 56). Die Betrachtung kann dabei auf drei verschiedenen Ebenen erfolgen, nämlich aus dem Blickwinkel eines 11 Folgendes Beispiel soll den Aufbau verdeutlichen: Abschnitt D „Verarbeitendes Gewerbe“ gliedert sich zunächst in die Unterabschnitte DA „Ernährungsgewerbe und Tabakverarbeitung“ bis DN „Herstellung von Möbeln, Schmuck, Musikinstrumenten, Sportgeräten, Spielwaren und sonstigen Erzeugnissen; Recycling“ (STATISTISCHES BUNDESAMT 2003: 5), um dann weiter in 23 Abteilungen, 103 Gruppen, 242 Klassen und 345 Unterklassen aufgeteilt zu werden (STATISTISCHES BUNDESAMT 2003: 45).

Das Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und kritischen Würdigung der Untersuchung. Den Schlusspunkt setzt Kapitel acht. Neben einer Diskussion der zentralen Implikationen für das allgemeine Management der Branchen- und Unternehmensreputation, werden insbesondere Ansätze speziell für die Gewinnung von Bewerbern auf Branchen- und Unternehmensebene gegeben. Zudem werden 10 Ideen und Ansätze für weiterführende empirische Untersuchungen zum Forschungsgebiet der Branchenreputation aufgezeigt.

3 Die Rolle der Stakeholder bei der Rufbildung Nicht nur HELMs Begriffsverständnis – wonach der Ruf die Wahrnehmung von relevanten Stakeholdergruppen ist – offenbart die enge Verzahnung der Reputationsforschung mit den Anspruchsgruppen einer Unternehmung (HELM 2007a: 32). Grundsätzlich versteht FREEMAN Stakeholder als „any group or individual who 15 34 WINN ET AL. verwenden die Begriffe „industry reputation“ und „collective reputation“ in ihrem Artikel als Synonyme (WINN ET AL. 2008: 37). Letzterer ist jedoch nicht gleichbedeutend mit der Wendung ‚Reputation als kollektives Konstrukt’.

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