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By Helmut Becker

Die Automobilm?rkte der Welt (Triade) sind ges?ttigt. Neue Wachstumsm?rkte wie Asien und Osteuropa k?nnen die fehlende Nachfrage nicht ausgleichen. Die globale Krise verursacht einen Verdr?ngungswettbewerb, der sich durch competitive Rabattschlachten bemerkbar macht. Die Folgen: sinkende Ertr?ge, Arbeitsplatzabbau, Produktionsverlagerung in Niedriglohnl?nder. In diesem Buch: die fundierte Prognose ?ber die Zukunftsf?higkeit der elf verbliebenen Volumenhersteller (IWK-Survival-Index) und damit der gesamten Branche. Wie entwickelt sich der Markt in den n?chsten zehn Jahren? Wer ?berlebt, wer scheidet aus? Wird Deutschland Automobilstandort bleiben?

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Band 1 der Rainer Esch-ReiheDer Fahrsteiger Klaus Westhoff wird tot aufgefunden. Selbstmord, sagt die Polizei. Doch warum? Die Schwesterdes Toten, Stefanie Westhoff, will es wissen und suchtgemeinsam mit ihren Freunden Rainer Esch und Cengiz Kayanach Gründen. Dabei stoßen sie auf die dubiose Investment-firma _Take off_, deren Betreiber es nicht nur auf dasmühsam Ersparte der Bergleute abgesehen haben.

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Damit leben gelernt und ihn in die Rentabilitätsberechnungen einfließen lassen. h. die Gewinnschwelle, bei allen Herstellern heute deutlich niedriger liegt als früher. Wie notwendig das ist, beweist das Beispiel Smart: Bei nur 50-prozentiger Kapazitätsauslastung wurde 2004 ein Verlust von 600 Mio. EUR „erwirtschaftet“. Bei Volkswagen wird konzernweit ein Break-even-Point bei 65-prozentiger Kapazitätsauslastung angestrebt. Derzeit bewegt er sich bei ca. 70-72 Prozent. Abb. 9. Gesamte Produktion und Kapazitäten bis 2011 Millionen 100 80 60 40 20 0 2003 2004 2005 2006 Überkapazität 2007 2008 2009 Produzierte Einheiten Total, 2005 62,7Mio.

Dies gilt in besonderem Maße für die deutsche Automobilindustrie. Wie ihre anhaltend starke Stellung im Export beweist, ist es in der Vergangenheit immer wieder gelungen, den Wettbewerbsnachteil hoher, ingenieurgetriebener technologischer Produkt- und Prozesskosten immer wieder durch exzellentes Image und sprichwörtliche Qualität bei den sanften Faktoren mehr als auszugleichen. Indessen mehren sich seit dem Jahr 2000 die Anzeichen, dass diese Position der Überlegenheit langsam aber sicher bröckelt – teilweise aus eigenen Versäumnissen und Fehlern heraus, mehr jedoch noch aufgrund veränderter globaler Wettbewerbsbedingungen für die Branche.

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