Download Anbau und Nutzung von Bäumen auf landwirtschaftlichen by Tatjana Reeg, Albrecht Bemmann, Werner Konold, Dieter PDF

By Tatjana Reeg, Albrecht Bemmann, Werner Konold, Dieter Murach, Heinrich Spiecker

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Glück auf, Glück ab. Krimi

Band 1 der Rainer Esch-ReiheDer Fahrsteiger Klaus Westhoff wird tot aufgefunden. Selbstmord, sagt die Polizei. Doch warum? Die Schwesterdes Toten, Stefanie Westhoff, will es wissen und suchtgemeinsam mit ihren Freunden Rainer Esch und Cengiz Kayanach Gründen. Dabei stoßen sie auf die dubiose Investment-firma _Take off_, deren Betreiber es nicht nur auf dasmühsam Ersparte der Bergleute abgesehen haben.

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Sie gelten auch nur fÅr die Klone und Standortbedingungen, die in die Untersuchung eingingen. Der Einfluss verschiedener Klone erklårt einen großen Teil der Streuung der HÇhenwerte bei gegebenem TWA und deutet auch die Wechselwirkungen zwischen Klonen und Wasserversorgung an. 4) Die Alterskombination bei der Weide geht auf den Großteil der polnischen Datensåtze zurÅck, bei denen vielfach die Triebe nach der 1. Vegetationsperiode zurÅck geschnitten wurden, um die Verzweigung anzuregen und Stecklinge zu gewinnen.

Hessen schließt „Kurzumtriebsplantagen zur Holzproduktion fÅr energetische und stoffliche Zwecke auf landwirtschaftlichen Nutzflåchen mit einem Aufwuchsalter bis zu 20 Jahren“ vom Waldbegriff aus (Hessisches Forstgesetz, 2002), und Niedersachsen zitiert in seinem Waldgesetz die Vorschriften des Gleichstellungsgesetzes (siehe unten) und schließt damit ebenfalls die Kurzumtriebsplantagen vom Waldbegriff aus (Niedersåchsisches Waldgesetz, 2002). Als das Bundeswaldgesetz am 8. Mai 1975 in Kraft trat, spielten Kurzumtriebsplantagen in der Çkonomischen und Çkologischen Diskussion noch keine Rolle.

Ein RÅckgang an Niederschlågen in einer regen- und wolkenreichen Region ist anders zu werten als in einer kontinental geprågten, eher trockenen Gegend. Generelle Aussagen fÅr jeden Standort und Åber ganz Deutschland sind deshalb nicht mÇglich oder aber – im wahrsten Sinne des Wortes – natÅrlich unpråzise. Trotz der klimatischen Trends werden Wetterereignisse wie z. B. lang anhaltende Hochdruckwetterlagen Åber Osteuropa, die insbesondere im Osten Deutschlands im Winter zu KålteeinbrÅchen fÅhren, zwar wahrscheinlich seltener vorkommen, jedoch nicht vÇllig verschwinden.

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